BAUER E-Mobility – ELEKTROMOBILITÄT DIE SIE WEITERBRINGT

Elektromobilität können wir. Darüber hinaus bietet BAUER zeitgemäßes Know-how und Expertise in weiteren wichtigen Leistungsfeldern der Elektrotechnik. So bekommen unsere Kunden mit BAUER E-Mobility im Bereich Elektromobilität nicht nur einfach Insellösungen, sondern gleich komplette Ladekonzepte – und das aus einer Hand. Neben der Einbindung in die Gebäudeinfrastruktur vor Ort, bieten wir Ihnen auch an, Ihre Ladeinfrastruktur mit Photovoltaikanlagen und Energiespeichern zu kombinieren, stimmen uns mit den lokalen Energieversorgern ab und Integrieren bei der Errichtung auf Wunsch Backend- und Abrechnungssysteme. So bekommen Sie Ihr maßgeschneidertes Ladekonzept schlüsselfertig und können direkt losstarten. Was will man mehr?

WARUM LADEINFRASTRUKTUR VON BAUER ?

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JAHRE ERFAHRUNG IM ELEKTROHANDWERK
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STANDORTE IN GANZ DEUTSCHLAND
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ERFAHRENE UND MOTIVIERTE MITARBEITER
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ERFOLGREICH ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

BAUER E-Mobility – GANZHEITLICHES KNOW-HOW IN DER ELEKTROTECHNIK

Wir sind dank unserer technischen Expertise und unserer deutschlandweiten Präsenz der ideale Partner, wenn es darum geht, Ihre maßgeschneiderte E-Mobility-Lösung kompetent umzusetzen und individuell in die elektrotechnische Infrastruktur Ihrer Gebäude zu integrieren. Denn Elektromobilität bedeutet für uns nicht nur eine Ladesäule aufzustellen oder Wallboxen zu errichten. Unsere Lösungen rund um das Thema sind immer ganzheitlich, legen Wert auf Nachhaltigkeit und steigern dank der unkomplizierten Handhabung für die Nutzer die Akzeptanz von alternativen Antrieben in Ihrem Unternehmen.

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ZUM INDIVIDUELLEN LADEKONZEPT – SO STARTEN WIR GEMEINSAM DURCH

WIR FINDEN GEMEINSAM IHRE LÖSUNG

Die ersten Schritte zur Elektromobilität

Wir beraten Sie und finden gemeinsam die passende Lösung - und Sie den besten Weg zum Umstieg auf Elektromobilität.

PLANUNG & INSTALLATION

PLANUNG UND MONTAGE

Wir planen gemeinsam mit Ihnen Ihr Ladekonzept. Im Anschluss installieren wir die Ladeinfrastruktur vor Ort.

PLUG & DRIVE

FERTIG: LADEN UND LOSFAHREN

Alles montiert und gecheckt. Wir nehmen die neue Ladeinfrastruktur in Betrieb und übergeben sie - und Sie können direkt losladen.

WARTUNG & SERVICE

SERVICE HOTLINE & WARTUNG

Ihre Ladesäulen oder die angebundenen Systeme haben eine Störung?
Wir helfen. 24/7. Deutschlandweit.

BACKEND- & ABRECHNUNGSSYSTEM

DIE VERWALTUNG IHRER LADESÄULEN

CPO oder EMP? Wir ermitteln Ihren Bedarf und setzen das System um, dass für Ihre Zwecke am besten ist. Auch die Verwaltung stimmen wir mit Ihnen ab.

Fragen Sie hier Ihr individuelles Ladekonzept an

    IN GANZ DEUTSCHLAND FÜR SIE VOR ORT

    17 Standorte. Deutschlandweit. Das bedeutet für unsere Kunden: Wir sind vor Ort. Nicht nur während der Errichtung und Installation Ihrer Ladeinfrastruktur, sondern darüber hinaus. Denn wer könnte Wartung und Service Ihrer Elektromobilitätslösung besser durchführen, als diejenigen, die sie in Betrieb genommen haben. Wir sorgen dafür, dass Sie mobil bleiben. Jederzeit. Auch dafür steht BAUER E-Mobility.

    IHRE ANSPRECHPARTNER

    IHRE ANSPRECHPARTNER

    NORD

    Nico Steinbach

    Tel 0176 19938536

    Kontakt per E-Mail

    WEST

    WEITERE BENEFITS VON BAUER E-Mobility

    GUTE INVESTITION

    Der Umstieg auf Elektromobilität ist wirtschaftlich sinnvoll

    Eine E-Firmenflotte hat geringere Betriebskosten als eine vergleichbare Diesel-/Benzinerflotte. Nutzen Sie vorhandene Fördermöglichkeiten und -töpfe.

    GARANTIERT ZUKUNFTSFÄHIG

    Seien Sie ein Vorreiter

    Setzen Sie auf moderne Infrastruktur. So lassen sich neue Technologien auch in Zukunft deutlich einfacher integrieren und Sie bleiben agil. Investieren Sie jetzt und nicht wenn alle umsteigen - auch der Bau hat nur begrenzte Kapazitäten. Jetzt schaffen Sie noch einen schnellen Umstieg.

    MEHR UNABHÄNGIGKEIT

    Sparen Sie Geld und Zeit

    Steigende Benzinpreise und etwaige Lieferengpässe spielen für Sie keine Rolle mehr. Tanken Sie direkt am Standort. Sie sind nicht länger auf die Tankstelleninfrastruktur angewiesen - das erleichtert die Verwaltung der Flotte und freut auch Ihre Belegschaft.

    BEITRAG ZUM KLIMA- UND UMWELTSCHUTZ

    Engagieren Sie sich aktiv

    Wir alle müssen an die Zukunft denken. Auch Unternehmen. Sparen Sie CO2 und leisten Sie so einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Und erzeugen Sie weniger Abgase vor Ort. Ihre Umgebung dankt es Ihnen. Zukünftige Generationen auch.

    BESSERES IMAGE

    Moderne Unternehmen setzen auf moderne Lösungen

    Gehören Sie dazu. Zeigen Sie umweltbewussten Mitarbeitern, Partnern und Kunden, dass Sie es mit dem Klimaschutz ernst meinen. Schaffen Sie einen weiteren Pull-Faktor - das kann den Ausschlag geben.

    FAQ (frequently asked questions)

    1. Wie wird die Machbarkeit eines Ladeinfrastrukturprojekts überprüft?

    • Nachdem Sie Ihre Elektromobilitätslösung bei uns angefragt haben, ermitteln wir in einem Erstgespräch ihre Wünsche und Vorstellungen bzgl. Ladeinfrastruktur.
    • Wir prüfen bei Ihnen vor Ort Ihre Bestandsanlage und identifizieren den vorhandenen Stand der Technik sowie die Reserven am Hausanschluss und die Anschlussbedingungen.
    • In einer gemeinsamen Besichtigung der Örtlichkeiten, bringen wir Ihre Wünsche und die Voraussetzungen zusammen und entwickeln im Dialog die beste Lösung, um ihre Ladeinfrastruktur optimal zu errichten.
    • Es folgt eine Kalkulation des Aufwands der Installation und eine Prüfung des Mobilfunkempfangs am Installationsort. Hierdurch werden die Anbindungsmöglichkeiten Ihrer Anlage festgestellt.
    • Es schließt die Ermittlung der notwendigen Schutzmaßnamen, die bei der Errichtung der Ladeinfrastruktur beachtet werden müssen (Blitzschutz, Brandschutzkonzept) an.
    • Als nächsten Schritt fertigen wir eine umfangreiche Fotodokumentation an.
    • Auf Basis der festgestellten Voraussetzungen und Ihrer Wünsche wird ein Installationskonzept inklusive Aufwandsauflistung nach normgerechten Vorgaben erstellt.
    • Wir sprechen mit den örtlichen Energieversorgern und stellen alle Zeugnisse und Konformitätserklärungen der zu installierenden Produkte sowie arbeitsrechtliche Dokumente zur Verfügung.
    • Auf Grundlage der erhobenen Daten evaluieren wir verschiedenen Ausbaustufen und erstellen Ihnen eine Auswahl an sinnvollen Alternativangeboten, die Ihre Ansprüche abdecken und unterschiedliche Optionen beinhalten. Außerdem zeigen wir Ihnen Ihre Möglichkeiten der optionalen Zusatzleistungen auf, wie: Beschilderung, Parkplatzmarkierung, Folierung, Abrechnung sowie Modelle zu Service und Wartung nach Inbetriebnahme.
    • Sie erhalten von uns einen Vergleich der sinnvollen Varianten unter Berücksichtigung aller Faktoren unter den Gesichtspunkten bestes Preis-Leistungsverhältnis, sparsamste Ladevariante sowie weiterer möglicher Optionen für Ihre Ladeinfrastrukturlösung vor.
    • Am Ende der Machbarkeitsstudie steht unser qualifiziertes Angebot.
    • Während die Machbarkeitsstudie durchgeführt wird, steht Ihnen unser kompetenter Support bei Rückfragen gerne jederzeit telefonisch zur Verfügung.

    2. Muss meine Lademöglichkeit eichrechtskonform sein?

    • Öffentlicher oder halb-öffentlicher, kostenpflichtiger Ladepunkt: Muss eichrechtskonform sein.
    • Öffentlicher, kostenloser Ladepunkt (z.B. Kundenparkplatz eines Supermarkts): Es ist keine Zertifizierung nötig.
    • Halb-öffentlicher, kostenloser Ladepunkt (z.B. Mitarbeiterparkplatz mit kostenlosem Strom für Mitarbeiter): MID-Konformität, wenn der Strom als geldwerter Vorteil zu versteuern ist. Bis 2030 fallen keine Steuern an. Es ist folglich keine Zertifizierung nötig.
    • Mitarbeiter lädt seinen Firmenwagen zu Hause, der Strom wird über die Firma abgerechnet: MID Konformität, wenn der Ladepunkt eindeutig dem Firmenwagen zugeordnet ist, ihm also jeder Ladevorgang zugeordnet werden. In diesem Fall kann der Arbeitgeber Eichrechtskonformität verlangen.
    • Ladepunkte an einer Wohnimmobilie; Anschluss über Zählerplatz der nutzenden Partei: Keine Zertifizierung notwendig.
    • Ladepunkt an einer Wohnimmobilie; Anschluss über Gemeinschaftsstrom: MID Konformität, wenn es feste Stellplätze gibt und ein Ladepunkt somit eindeutig einer Partei zugeordnet werden kann. Ansonsten muss der Ladepunkt eichrechtskonform sein.

    3. Welche Bezahl- und Autorisierungssysteme gibt es?

    Autorisierungssysteme

    • Keines: Jeder kann sein Elektroauto anstecken und an der Ladesäule aufladen
    • Schlüsselschalter: Die einfachste Variante der Autorisierung. Manueller Zugang, über den der Betreiber entscheidet.
    • RFID-Chip, Ladekarte, App: Der Zugang erfolgt über eine Kreditkarte, Paypal, Googlepay, Applepay, etc. Vor Nutzung der Ladesäule ist in der Regel eine Registrierung erforderlich.
    • Debit- oder Bankcard, Kreditkarte für Ad-hoc-Ladevorgänge: Ermöglicht Laden ohne Vertragsbindung. Es ist keine Registrierung notwendig, jedoch muss ein Kartenterminal an der Ladesäule installiert werden. Abbuchung erfolgt über Lastschrifteinzug.

    Bezahlsysteme für öffentliche und nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur

    Das am meisten verbreitete Ladesäulenzahlsystem wird auch Backend genannt. Es steuert die Berechtigungen. Dies kann z.B. über RFID, App, Ladekarten oder eine Flottencard geschehen. Insbesondere die Flottenkarten und Apps haben in der Regel auch Zugriff auf das Netzwerk größerer Verbünde (z.B. EnBW, Charge-on, Allego) und rechnen die Ladevorgänge zu festgelegten Tarifen ab. Auch ein sog. Roaming ist hier normalerweise vorhanden, um eine flächige Ladenetzabdeckung für den E-Mobilisten zur Verfügung stellen zu können. Die Variationsmöglichkeiten und Einstellungsoptionen bei einem Backend sind sehr vielfältig. Jedoch entstehen durch den Betrieb eines Backendsystems einmalige und oder auch laufende Kosten für den Nutzer. Für die Verwendung des Backends ist eine Registrierung notwendig.

    4. Auf welche rechtlichen Vorgaben muss man bei der Errichtung von Ladeinfrastruktur achten?

    Mit BAUER E-Mobility auf der sicheren Seite

    Bei unseren Ladeinfrastrukturprojekten prüfen unsere Experten bei der Projektierung standardmäßig den rechtlichen Rahmen und beraten Sie umfassend über die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten. So bekommen Sie nicht nur eine leistungsfähige, sondern auch eine rechtskonforme Ladeinfrastruktur. Wir halten uns hierbei an die Vorgaben des Leitfadens des VDE.

    Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum

    Bei der Errichtung von Ladepunkten im öffentlichen Raum ist eine Reihe von rechtlichen Anforderungen und Pflichten zu beachten. Besonders die regulatorischen Auswirkungen und deren Konsequenzen, die der Betrieb der Ladesäule(n) mit sich bringt, sind hierbei zu beachten und sollten frühzeitig berücksichtigt werden, um die daraus resultierenden Pflichten gegebenenfalls durch Anpassungen zu minimieren. Hier empfehlen wir auf jeden Fall eine Einzelfallprüfung durch unsere E-Mobility-Spezialisten.

    Ladeinfrastruktur im nicht-öffentlichen Raum

    Im Gegensatz dazu ist die Installation von Ladeinfrastruktur im privaten Raum grundsätzlich weniger komplex. Allerdings gibt es auch hier eine Reihe an Punkten, die zu beachten sind und die von Laien gerne übersehen werden. Denn wo eine Ladesäule errichtet wird, z.B. auf gemeinschaftlich genutzten Stellplätzen von Mietwohnungen oder auf einem fest zugeordneten Parkplatz, macht auch rechtlich einen Unterschied. Auch hier kümmern sich unsere Experten um die reibungslose und rechtskonforme Abwicklung Ihres Projekts.

    5. Begriffe zum Themenbereich Elektromobilität - kurz erklärt.

    Steckertypen

    • Schukostecker: Leistung bis 3,6kW/AC; meist aber nur mit einer maximalen Ladeleistung von 2,6kW
    • Typ 2: Leistung bis 22kW/AC
    • CCS: Leistung von 20-350kW/DC
    • CHAdeMO: Leistung 50kW/DC

    Ladepunkt

    Eine Ladestation kann mehrere verschiedene Ladepunkte aufweisen. Diese können je nach Ausführung gleichzeitig die volle Leistung oder aber aufgeteilte Leistungen abgeben.

    • Wallboxen AC: Leistung bis 22kW. In der Regel existiert 1 Ladepunkt. Bei DC-versionen sind bis zu 2 Ladepunkte möglich.
    • Ladesäulen AC: Leistung bis 22KW. 1-2 Ladepunkte. Je nach Ausführung werden bis zu 2x22kW Ladeleistung unterstützt.
    • Ladesäulen DC/AC: Leistung bis 350kW/22kW. In der Regel werden hier 2 und mehr Ladepunkte installiert.

    Achtung! Bei einer Überschreitung der Ladeleistung von 11kW ist die Überprüfung durch das EVU einzuholen. Bis 11kW genügt die Anmeldung, darüber hinaus ist die Zustimmung erforderlich.

    Backend, CPO, EMP

    • Backend: Eine Softwareanbindung an das Internet zum Zweck der Datenverarbeitung, Datenspeicherung, Fernsteuerung, Fernzugriff, Lastmanagement und des Monitoring.
    • CPO (Charge Point Operator): Der oder die Manager und Verantwortliche(n) für die Ladestation incl. der Strombeschaffung. In der Regel ist dies der Eigentümer und Letztverbraucher im Sinne EnWG. Auch Pachtmodelle sind möglich.
    • EMP (E-Mobilität Provider): Instanz, die die Ladeinfrastruktur für E-Mobilisten zugänglich macht. Der EMP kümmert sich um Ladekarten, RFID, App etc. Kurz gesagt stellt er den Zugang zur Ladestation bereit und verwaltet diesen. Er ist Ansprechpartner der Kunden für die Tarifstrukturen und wickelt die Ladevorgänge kaufmännisch ab.

    Mobility App

    Eine Ladeapp für den E-Mobilisten (freie Anbieter oder KFZ-Hersteller). Hierüber erhält der Nutzer Ladestationsinformationen, Vorauswahlmöglichkeiten und Filterfunktionen, den Funktionsumfang (Komfort, Kontrolle, Registrierung, Zahloptionen, Kostenprognose, etc.) und die Stationsverfügbarkeit der angebundenen Ladeinfrastruktur. Gegebenenfalls ist über die App zusätzlich eine Feedbackfunktion verfügbar.